Ist die 3 Stunden Diät empfehlenswert?
Die 3 Stunden Diät von Jorge Cruise ist schnell erklärt: Alle drei Stunden steht eine Mahlzeit mit beschränkter Kalorienzahl auf dem Programm. Cruise, ein amerikanischer Sport- und Ernährungswissenschaftler hat mit seiner entwickelten Dreistundendiät selbst mehr als 20 Kilo abgenommen.
Mit der abgestimmten Nahrungsaufnahmen alle drei Stunden soll die Fettverbrennung angekurbelt werden. Mit der 3 Stunden Diät wird der Grundumsatz (Ruheumsatz) des Körpers gesteigert, der Appetit durch die regelmäßige Nahrungsaufnahme kontrolliert. Die Dreistundendiät von Cruise will Schwankungen des Blutzuckers stabilisieren.
Die einzelnen Mahlzeiten der Dreistundendiät umfassen: Frühstück, Mittagessen, Abendessen, einen Snack vor dem Schlafen zwei Snacks über den Tag verteilt. Zwischen den einzelnen Mahlzeiten sollte immer ein Zeitfenster von drei Stunden eingehalten werden. Die letzte Mahlzeit, der Gute-Nacht-Snack, wird drei Stunden vor der Nachtruhe eingenommen.
Die Dreistundendiät verbietet keine Lebensmittel, schränkt aber die Aufnahme von einigen Vollkornprodukten und fettigem Fleisch ein. Cruise setzt auf mehrfach ungesättigte Fettsäuren und Omega 3-Fette, die unter Anderem in Fisch enthalten sind. Dazu gibt es Obst, Gemüse und gesunde Getränke. Die erlaubten Kalorien: Je Snack 100 Kcal und je Hauptmahlzeit 400 Kcal. Wenn das Wunschgewicht erreicht wurde, kann die Kalorienzahl auch leicht angehoben werden – die dreistündigen Essensintervalle werden aber beibehalten.
Unser Fazit: Experten bescheinigen der Dreistundendiät von Ernärhungswissenschaftler Cruise gute Noten. Das Ernährungsprogramm ist allerdings langfristig ausgelegt und eignet sich nicht, um auf die Schnelle einige Kilos zu verlieren. Da keine Lebensmittel vom Speiseplan gestrichen werden, findet eine ausgewogene Ernärhung mit allen benötigten Nährstoffen statt. Bei jeder Mahlzeit müssen allerdings die Kalorien gezählt werden. Cruise hat als Unterstützung einen virtuellen 3 Stunden-Teller entworfen, der das Kalorienzählen einfacher macht. Sport ist kein Bestandteil des Diätplans, aber selbstverständlich gern gesehen.
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