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Eiweißreiche Diäten können das Hirn schrumpfen lassen

23 Oktober 2009 geschrieben von Gwenny Ein Kommentar

Es ist Vorsicht geboten, Wissenschaftler in New York haben herausgefunden, dass Abnehm-Methoden, wie die Atkins Diät nicht nur das Hüftgold verbrennen sondern auch das Gehirn schmelzen lassen können. Es wurden Tests an Labormäusen gemacht, diese bestätigen, dass eine Eiweißreiche Diät die zu größten Teilen aus Eiern, Käse und viel Fleisch besteht, zum Beispiel das schnellere Fortschreiten der Alzheimer Krankheit begünstigen kann.

Die Diätpyramide der Atkins Diät

Die Diätpyramide der Atkins Diät

Die Atkins-Diät ist die wohl bekannteste Abnehm-Methode die fast vollständig auf Kohlehydrate verzichtet. Sie ist nach ihrem Erfinder Robert Atkins benannt und richtet sich nach dem Low-Carb-Prinzip.
Zu Beginn reduziert man die Aufnahme von Kohlenhydraten drastisch und nutzt Fett sowie Protein als Hauptenergieträger. Die Methode dient nach Meinung der Anhänger der Atkins-Diät dazu, den Körper dazu zwingen, Fett zur Energiegewinnung in Keton-Körper zu verwandeln.
Die Atkins-Diät besteht aus vier Phasen, diese unterscheiden sich durch verschiedene Zufuhrmengen an Kohlehydraten. Je nach Anfangsgewicht beginnt man mit einer unterschiedlichen Phase der Diät. Personen mit starkem Übergewicht sollen mit Phase I anfangen, dadurch gelangen sie schnellst möglöich in die Lipolyse, um so die so genannte Ketose zu kommen, bei der vom Körper Fett verbraucht wird. Die Phasen 2-3 bedeuten ein Herantasten an die Kohlenhydratmenge, hier wird getestet wieviel man an Kohlehydrate zu sich nehmen kann um trotzdem weiter abzunhemen. In Phase 4 isst man schließlich so viele Kohlenhydrate, dass man weder ab-, noch zunimmt. Ziel ist es llebenslang in der vierten Phase zu bleiben.

Viele berühmte Stars, unter anderem Jennifer Aniston, Franka Potente, Robbie Williams und auch Julia Roberts schwören auf die Atkins Diät. Jetzt zeigt jedoch eine Studie der Mount Sinai School of Medicine in New York das sie auch Gefahren birgt. Mäuse mit einer Alzheimer-Veranlagung wurden auf verschiedene Diäten gesetzt. Zum Ende der Studie war das Gehirn der “Atkins-Mäuse” um fünf Prozent leichter als das der anderen Versuchsgruppen. Außerdem war ihr Hippocampus weniger entwickelt – dies ist eine Hirnregion, die für das Lernen und Gedächtnis eine wichtige Rolle spielt.

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  • Mia sagt:

    Ich finde Diäten wo man viel Fett essen soll oder viel Eiweiß eh nicht gut. Besser ist doch immer eine ausgewogene Ernährung, wie soll man das sonst lange durchalten? Also Selbst bei Nudeln könnte ich nicht eine Woche mitmachen auch wenn Sie normal meine Lieblingsspeise sind. Die ganzen Stars sollen einfach aufhören uns so einen schwachsinn vorzu gaukeln und lieber sowas wie Weigt Watchrs unterstützen, das ist sowieso das Beste was man tun kann!


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