Die Sauna: Richtig saunieren
Ein Saunabesuch stärkt Körper und Geist. Beim Saunieren sollte immer diese zeitliche Einteilung eingehalten werden, die aber aufgrund des körperlichen Befindens auch variieren kann:
Schwitzphase: Maximal 15 Min.
Abkühlphase: 15 Min.
Ruhephase: 15 Min.
Vor dem Saunagang sollte man sich immer duschen und sich gründlich abtrocknen. In der Sauna wird mit Ausnahme von Textilsaunen keine Kleidung getragen. Man sollte sich allerdings ein Handtuch zum Draufsetzen mitnehmen, das den Schweiß auffängt. Saunen haben mehrere Ebenen: Die Temperatur nimmt hierbei auf den oberen Sitzbänken zu.
Nach dem Saunagang folgt ein Luftbad. Die frische Luft sollte man sich immer vor dem eigentlichen Kaltbad oder der kalten Dusche gönnen. Beim Luftbad kühlen sich die Atemwege ab. Erst nach einer kurzen Abkühlphase an der frischen Luft wird in einem Tauchbecken die Kaltdusche eingenommen. Vor dem Sprung ins eiskalte Tauchbecken sollte man sich unbedingt erst kalt abduschen oder mit Eis abreiben.
Saunagänger sollten in jedem Fall auch die Ruhephase einhalten. In den meisten Saunen stehen hierfür Liegen im Innen- und Außenbereich zur Verfügung. Die meisten Saunagänger gönnen sich 2 – 3 Saunagänge mit einer Pause von jeweils 15 Minuten nacheinander, womit jede Prozedur etwa eine Stunde dauert.
Sauna & Gesundheit
Mit regelmäßigen Saunagängen wird der Körper abgehärtet, die Muskeln entspannen sich und die Haut wird gepflegt. Mit regelmäßigen Saunagängen wird die Hautalterung verlangsamt. Die Haut wird besser durchblutet und abgestorbene Hautzellen lockern sich.
Neben der klassischen Blockhaussauna bieten viele Wellness- und Badetempel auch die Möglichkeit, in einer Biosauna bei deutlich niedrigeren Temperaturen von maximal 60 Grad zu Saunieren. Die Bio- oder Wellnesssauna ist ideal für Einsteiger geeignet.
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